Wohnen in Geborgenheit - Die Projekte der Schwetlick Bauträgergesellschaft - Seniorenzentren und betreutes Wohnen

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Projekt in der Bauphase

 Seniorenzentrum Obrigheim

In Obrigheim werden wir in diesem Jahr  für 74 zukünftige Bewohner nach unserem bewährten System ein Seniorenzentrum mit jeweils zwölf Einzelappartements mit je einem Tagesbereich in sechs Wohngruppen für unseren Betreiber Cura Sana Pflegedienst Bad Camberg zur Nutzung bereitstellen.

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In Obrigheim musste ein alter Markt und ein Einfamilienhaus dem neuen Seniorenzentrum weichen

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Nach dem erfolgtem Abbruch und der Hangsicherung ist nun der Rohbau  im August fertig gestellt worden.

Richtfest ist am 3.September 2018 und der fertiggestellte geschlossene Rohbau mit Dach und Fenster wird dem Innenausbau zum 4.9.18 zur Verfügung gestellt.

Im viertem Quartal 2018 kann somit bei weiterem planmäßigem Verlauf die Nutzung beginnen.

Mit der Unterstützung der Stadt und Ihrer Abgeordeneten erfolgte in Abstimmung mit dem Bauamt  die Schaffung des Baurechts mit einem vorhabensbezogenen B Plan.

Die komplexen Arbeiten wie Montage, Elektrokabelverlegung, Heizungseinbau, Sanitärinstallation,Baustahllegung, Dämmung, Fenstereinbau und Trockenbau führten nun zu einem planmäßigen Übergang zum Innenausbau. Maler, Fliesenleger, Fassadenbauer, Estrichbauer, Fußbodenleger und die Fertigstellung der  begonnenen Gewerke Elektro und Heizung - Sanitär werden die zeitgerechte Übergabe in höchster Qualität sichern.

Grundsteinlegung für das Seniorenzentrum in Obrigheim

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(cpj) Der Einladung des Investors zur Grundsteinlegung des Seniorenzentrums in der Kirstetter Straße waren Bürgermeister Achim Walter, Bauamtsleiter Reinhard Horn, Ortsbaumeister Peter Martin zusammen mit den Gemeinderäten Timo Hinninger (CDU/Bürgerliste), Stefan Mütz (Freie Wähler) und Bernd Knaus (SPD) gefolgt.

Einen bewusst kleinen Rahmen habe man dafür gewählt, um die bereits laufenden Bauarbeiten nicht zu stören, sagte Investor Udo Schwetlick in seiner Begrüßung. Er berichtete über eine hervorragende Zusammenarbeit mit der Gemeinde und den meisten Behörden, sehe sich aber im aktuellen Baufortschritt durch teils unverständliche bürokratische Hürden behindert. Sein Lob galt dem örtlichen Bauleiter Torsten Goldbach, ebenso der für die notwendigen Abbrucharbeiten der bestehenden Gebäude verantwortlichen Firma Michael Leis aus Walldürn. Für einen reibungslosen Rohbau dieses am Ende insgesamt fast 11 Millionen Euro kostenden Seniorenzentrums sorge die Firma Wtorbet mit Piotr Zielonka an der Spitze. Sie habe viel Erfahrung aus der Verwirklichung ähnlich gelagerter Projekte. Mit dem weiteren Baufortschritt werden Ausbaufirmen aus der Region beauftragt.Bürgermeister Achim Walter zeigte sich erfreut, dass mit dem Bau des Seniorenzentrums ein zehn- bis fünfzehn Jahre lang gehegter Wunsch der Gemeinde Obrigheim verwirklicht werde. Er sei zuversichtlich, dass die von Schwetlick in Aussicht gestellten Termine für das Richtfest im August, für die Übergabe an den Betreiber „Cura Sana Pflegedienste“ im Herbst und der Bezug am Jahresende eingehalten werden können.

Beitrag aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 09.10.2017

Großes Interesse an geplantem Seniorenzentrum

Gemeinde Obrigheim hatte zu Infoveranstaltung eingeladen - Haus soll nahe der Ortsmitte entstehen

260968 1 org image 54039aa9bea6918bAn der Kirstetter Straße, so plant es ein Investor, soll ein Seniorenzentrum entstehen. Foto: Claus-Peter Jordan

Obrigheim. (cpj) Die voll besetzte Aula der Realschule zeigte das erkennbar große Interesse der Bevölkerung an dem geplanten Seniorenzentrum, das die Gemeindeverwaltung am Donnerstag in einer Informationsveranstaltung vorstellte. Bürgermeister Achim Walter bekundete in seiner Begrüßung den festen Willen der Verwaltung, mit diesem Projekt die Infrastruktur der Gemeinde für die Senioren attraktiver zu machen.

Insbesondere solle dies durch die Lage des Zentrums nahe der Ortsmitte in der Kirstetter Straße mit kurzen Wegen für Angehörige und Bekannte bei ihren Besuchen möglich werden. Walter berichtete, immer wieder zu hören, dass Menschen, die in der Gemeinde aufgewachsen seien und ihr Leben da verbracht haben, bei einem Aufenthalt im Seniorenheim gerne weiter regelmäßigen Kontakt mit Freunden, Bekannten und Angehörigen hätten.

Nachdem der Gemeinderat dem Aufstellungsbeschluss zugestimmt hat (wir berichteten), haben die Bürger nun während der Offenlegung des Planes bis zum 30. Oktober die Gelegenheit, sich weiter zu informieren und Stellungnahmen abzugeben. Bauamtsleiter Reinhard Horn begrüßte ebenfalls den Bau und die räumliche Nähe des geplanten Seniorenzentrums zur Ortsmitte und erläuterte, dass Anregungen und Fragen dazu direkt im Bürgerbüro des Rathauses oder im Bauamt zu Protokoll gegeben oder auch schriftlich übermittelt werden können.

Udo Schwetlick, der Geschäftsführer der Investorfirma, wies in seinen Ausführungen auf bereits realisierte Heime hin und stellte die Konzeption für die Obrigheimer Situation vor. So sollen hier neben einer Anzahl von Einzelappartements auch zehn betreute Wohnungen entstehen. Je zwölf Personen bilden mit ihren Einzelzimmern eine Wohngruppe und haben einen zentralen Begegnungsraum. Die genaue Gesamtzahl der Zimmer und damit die Größe des Hauses könne aber erst nach abschließenden Gesprächen und Vertragsverhandlungen mit dem im karitativen Bereich tätigen Betreiber genannt werden. Vorgesehen sei, dass nach Ende der Offenlegung der Pläne mit dem Abriss der auf dem Grundstück stehenden Gebäude und mit der Rodung des Geländes begonnen werde. Im Frühjahr werde der Rohbau entstehen und im Sommer 2018 das Gebäude fertig gestellt und übergeben werden.

Den Bebauungsplan und die für die Erstellung des Bauantrages nötigen Pläne erläuterte Jürgen Glaser vom Ingenieurbüro IFK-Ingenieure in Mosbach, ehe die Gelegenheit für Fragen und Anregungen der Zuhörer gegeben war und ausgiebig genutzt wurde: Die Größe des Hauses, die Hanglage des Grundstückes, die Anzahl und Lage der Parkplätze, die Anzahl der Beschäftigten, ob neben Einzel- auch Doppelzimmer angeboten werden, ob eine Tagespflege möglich und ob eine Geschwindigkeitsbegrenzung vorgesehen sei - alles Fragen, die von Seiten des Investors und der Gemeindeverwaltung beantwortet wurden.

Ende des Artikels

Weiterer Beitrag aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 18.09.2017

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